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Das Bambus-Lexikon     
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Großer Panda - Giant Panda -

Ailuropoda melanoleuca
Pandabär, Pandabär, Prankenbär ...
Zählt zu der Familie der Bären.

Großer Pandabär. Gefährdete Tierart

Bambus:Großer Panda - Giant Panda -

Der Große Panda in der Aufzuchstation in Wolong

Chines. Name:

Engl. Name: Giant Panda
Andere Namen: Pandabär, Bambusbär, Prankenbär

Lebensraum: In dem heute nur noch 5900 km² großen Verbereitungsgebiet des Großen Panda leben ca. 1600 Tiere (Stand 2004. 2006 noch ca 1100 Tiere). Es liegt in den chinesichen Provinzen Sichuan, Gansu und Shanxi in West-China. Die Pandas leben an den subtropischen Berghängen mit dichtem Baumbestand. Im Sommer leben sie in Höhen zwischen 2500 bis 4000 m Höhe und ziehen im Herbst in tiefergelegene Gebiete. Das Klima in den Bergen ist feucht und niederschlagsreich. Die Sommer sind kühl, die Winter kurz, aber kalt.

MERKMALE: bis 150 cm, dichtes, flauschiges Fell, weiß-scharz. Beine, Schulter und Vorderpartie schwarz. Die Ohren, Umgebung der Augen und häufig auch die Schwanzspitzen sind schwarz ,außerdem die Ohren, die Umgebung der Augen und manchmal auch die Schwanzspitze. Durch eine unterschiedliche Gesichtszeichnung sind die Bären zu unterscheiden, aber das ist nur in der Gefangenschaft möglich.

LEBENSWEISE: Einzelgänger, nacht- und dämmerungsaktiv, schlafen tagsüber in Bäumen, Höhlen etc., gute Kletterer.

NAHRUNG: hauptsächlich Pflanzenfresser, vorwiegend von frischem Bambuslaub der Fargesia, Borinda und Yushania. Außerdem von Früchten, Beeren, Raupen und kleinen Wirbeltieren.

LEBENSRAUM: feuchte und kühle Bergwälder, Bambus- u. Gehölzdickicht, sowie in Eichen-, Laub- und Nadelbaumwälder in Höhen zwischen 1500 u. 4500 m.

FORTPFLANZUNG: Paarungszeit März bis Mai, meist 1, selten 2, ganz selten 3 Junge, Tragzeit 45-120 Tage, die Jungen sind fast nackt, blind, fast rosa. Schon nach einpaarr Tagen wird das weiße Fell sichtbar. Geburten im August/September. Sie wiegen bei der Geburt nur 90 bis 130 Gramm.

LEBENSALTER: ca. 25 Jahre.

Ausführliche Informationen und auf den Seiten des WWF

Durch Wilderei, Abholzung der Wälder und weites Eindringen in ihren Lebensraum wurden die einst großen Bestände erheblich dezimiert.

In China sind in den letzten Jahren geschützte Gebiete für das Überleben der großen Bären eingerichtet worden. Das  Ziel des WWF ist, die Wildtiere gezielt in geschützten Gebieten anzusiedeln.

Pandbären in Zologischen Gärten: Zoo Berlin, Zoo Wien Schönbrunn, Zoo Madrid, Ocean Park Hongkong, Zoo Washington, National Zoological Park Smithsonia mit aktuellen Seiten über den Pandabären

Posted on: 2007

Article in Red Orbit: Bamboo Shortage Threatens Pandas in China

Pandas: eine gefährdete Tierart. Bericht bei Spiegel Online vom 26. Juli 2010

Der große Panda im Wolong Naturreservat

China schenkt Taiwan im Dezember 2008 zwei Pandabären. Weitere Infos

Die Eingewöhnung fällt dem Geschenk aus China schwer, Infos

Bambus:Großer Panda - Giant Panda -

Pandabären halten oft ein Schläfchen,

Bambus:Großer Panda - Giant Panda -

um dann wieder Bambusblätter zu fressen

Bambus:Großer Panda - Giant Panda -

und sich anschließend wieder auszuruhen.

August 2015: Zwillinge im Smithsonian Zoo (Washington) USA.

Die Geburt von Panda-Zwillingen meldet der Smithsonian Zoo (Washington). Die beiden mausgroßen Großen Pandas kamen im Abstand von einigen Stunden auf die Welt. Um die Überlebenschancen beider Panda-Kinder zu erhöhen, wird von den Pflegern jeweils abwechselnd ein Panda-Junges außerhalb des Geheges versorgt. China verleiht seine Großen Pandas an ausländische Zoos grundsätzlich nur. Die Vertragsbedingungen sehen vor, dass auch der Nachwuchs China gehört.

Lesen Sie den ganzen Bericht hier

Bambus:Großer Panda - Giant Panda -
Bambus:Großer Panda - Giant Panda -

Close up of two pandas, suprisingly eating.

Bambus:Großer Panda - Giant Panda -

2007 in Wolong, Sichuan, China.

März 2011: Pandas werden immer mehr aus ihren Gebieten verdrängt.

Handzahm und angrifflslustig. Ein Bericht im ZDF. Sehen Sie Bilder und Informationen

Januar 2011: Pandas verschmähen wiederaufgeforstete Wälder.

Der Schutz der bedrohten Art ist wirklich keine einfache Sache.

London - Sie sind nicht nur unglücklich in der Wahl ihrer Hauptnahrungsquelle - Bambus, den sie allerdings nicht sehr effizient verdauen können -, sondern auch wählerisch in Bezug auf den Lebensraum. Beides sind nüchtern betrachtet nicht gerade Faktoren für evolutionären Erfolg. Doch hat menschliches Eingreifen in den Lebensraum der Großen Pandas (Ailuropoda melanoleuca) deren auf lange Sicht mäßig günstige Überlebensaussichten drastisch verringert - so wurden sie zu Wappentieren des Artenschutzes. Und der muss zielgerichtet sein, um die Spezies zu erhalten.

Bericht aus derStandard. Den vollständigen Bericht finden Sie hier

Bambuskorridor trennte Pandas

Bambus:Großer Panda - Giant Panda -

Kleine Anekdote aus der  Shanghai Tageszeitung -

Zwei Jahrzehnte wurden zwei Gruppen des Grossen Pandas, die im Qinling Bergbereich in Nordwestchinas Shanxi Provinz leben, durch eine nationale Autobahn von einander getrennt worden. Jetzt ist in diesem Abschnitt ein Autobahntunnel gebaut worden, um die 2 Pandagruppen wieder zusammen zu führen..

Um die zwei Gruppen wieder zusammen zu bringen, haben Förster von dem Guanyin Naturschutzgebiet und freiwillige Helfer den Qinling Tunnel mit Bambus bepflanzt. Etwa 90 ha wurden bepflanzt. So entstand eine riesige Pandaabsicherungszone.

Finanziert wird dieses Projekt durch den WWF, dem Shangxi Forstwirtschaftsbüro und der Provinz Guanyin.

Lokale Landwirte berichten, dass sie in diesem neuen Abschnitt bereits vier bis fünfmal im Jahr Pandas entdeckt haben, sagte Zhu Yun, ein Beamter aus dem Guanyin Naturschutzgebiet.  

Biologen schätzen, dass es jetzt etwa 1.590 riesige Pandas gibt, die in der Wildnis, am meisten in den gebirgigen Bereichen von Südwestchinas Sichuan Provinz leben. Es gibt nur 273 Große  Pandas, die im Bereich Qinling leben.

Shanghai, China, 20. Mai 2006

20. Januar 2009: Bambus für Chinas Pandas Mangelware

In der Volksrepublik macht man sich neuerdings zurecht große Sorgen um das tierische Wahrzeichen des Landes. Die Pandabären sind das neue Sorgenkind der Menschen, denn immer öfter finden die possierlichen Tierchen nicht mehr in ausreichenden Mengen ihr einziges Grundnahrungsmittel: Den Bambus.

Nach den Erdbeben und der fortschreitenden Umweltverschmutzung zugunsten des wirtschaftlichen Aufschwungs, hat es bereits in freier Wildbahn erste Todesopfer gegeben, wie die zuständigen Behörden mit Bedauern mitteilen mussten. Doch nicht nur bei den frei lebenden Pandas ist das Leben mittlerweile schwieriger geworden. In der Panda-Station von Wolong sind viele der Tiere noch immer verstört seit den Erdbeben. Fast die Hälfte der Gehege sind zerstört worden im Mai des vergangenen Jahres.

Eine große Menge der Bambushaine ist unter den Trümmern im Land verschüttet worden, die Tiere kommen nicht mehr unter normalen Bedingungen an ihre Nahrung. Für die Forschungsstation gestaltete sich die Lage so dramatisch, dass man sich gezwungen sah, bis auf sieben Pandas die restlichen 143 Exemplare aus Sicherheitsgründen in Zoos und andere Station brachte, um ihr Überleben zu sichern. So schlimm stand es um die Pandas zuletzt vor 25 Jahren in China.

Artikel aus Chinas Blog vom 20.01.2009

20. Januar 2009: Großer Bärenhunger

Weil in China der Bambus knapp wird, leiden die Pandas. Ursache sind die Erdbeben vom Frühjahr 2008 in der nord-westlichen Region der Provinz Sichuan und die fortschreitende Umweltzerstörung.

Peking:Den Pandas knurrt der Magen. Bambus, das Hauptnahrungsmittel der Tiere, ist in diesem Winter in China knapp geworden. Schon ist der Kadaver des ersten verhungerten Bären gefunden worden. Bedroht sind vor allem die Pandas in freier Wildbahn. "Sie leiden in diesem Winter Hunger", sagt Yang Jiangrong, eine Tierschützerin vom Wolong Panda Club.

Der Grund für die Krise ist das schwere Erdbeben vom Mai vergangenen Jahres, das viele Bambushaine verschüttet hat. Das Erdbeben ereignete sich in der Südwestprovinz Sichuan, wo 1200 der 1590 wilden Pandas in verschiedenen Naturreservaten leben. Auch die weltbekannte Panda-Forschungsstation in Wolong liegt nur wenige Kilometer vom Epizentrum des Bebens vom 12. Mai entfernt und war schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Drei Wärter waren dort damals ums Leben gekommen, ein Panda war getötet, 14 von 32 Panda-Gehegen waren zerstört worden, als sich "plötzlich der Himmel verdunkelte" und es "Steine zu regnen" begann, wie Augenzeugen damals berichteten.

In der Nähe von Wolong ist kürzlich nun ein verhungerter Panda gefunden worden. "Das Erdbeben hat besonders die Bambusvegetation an niedrigen Berghängen zerstört, was die Nahrungssuche der Pandas erschwert", zitiert die Zeitung Südliches Wochenende Zhang Hemin, den Direktor des Panda-Zentrums in Wolong. Auch er fürchtet, dass es nicht bei einem verhungerten Tier bleiben wird. "Mehr wildlebende Pandas werden in diesem Winter krank werden oder sogar sterben", sagte Zhang. Auch für die Pandas, die in der Wolong-Forschungsstation in Gefangenschaft leben, wird der Bambus knapp. Schon am ersten Tag nach dem Beben hatten die überlebenden Wärter begonnen, aus anderen Teilen des Landes Bambus auf Lastwagen herbeizuschaffen. Bis heute muss die Diät der Tiere, die in freier Wildbahn fast ausschließlich Bambus fressen, mit Obst und Gemüse gestreckt werden. Nur sieben der zuletzt 150 Pandas werden derzeit wieder im Forschungszentrum von Wolong gefüttert. Alle anderen Tiere sind über Zoos und Gehege im ganzen Land verteilt worden.

Für die freilebenden Tiere, die extrem menschenscheu sind und von Forschern oft lediglich anhand ihrer Kotspuren verfolgt und gezählt werden können, ist die Lage viel schlimmer. Der Hunger treibt einige der Tiere seit dem letzten Herbst zu verzweifelten Ausflügen. Am 26. Oktober ging Deng Wenpin, ein Bauer im Dorf Xingfu, Kreis Gengda, in der Nähe von Wolong in seinen Gemüsegarten. Plötzlich stand er einem der schwarz-weißen Bären gegenüber, der in seinen Beeten grub. Wilde Pandas sind normalerweise gefährlich, obwohl sie wegen ihrer Korpulenz und der schwarzen Ringe um ihre Augen allgemein als "niedlich" gelten. Doch dieses Tier war "schwach und hungrig und starrte Deng nur teilnahmslos an", hieß es in einem Zeitungsbericht. Das halbverhungerte Tier wurde noch nach Wolong gebracht und gepflegt, starb aber knapp zwei Wochen später.

Schon vor dem Erdbeben war das natürliche Habitat der nach wie vor vom Aussterben bedrohten Pandabären in China ständig geschrumpft. Die Tiere, die es in freier Natur nur in China gibt, sind bei der Nahrungssuche ausgesprochen wählerisch. Sie fressen zu 99 Prozent Bambus, am liebsten dessen Sprossen. Da sie schlechte Nahrungsverwerter sind, brauchen sie von dieser Kost täglich um die zehn Kilogramm.

Daher überleben sie langfristig nur an einsamen, mit Bambushainen bedeckten Berghängen von nicht mehr als 30 bis 40 Prozent Neigungswinkel. Denn dort können sie den ganzen Tag lang fressen, ohne durch anstrengendes Klettern zu viele Kalorien zu verbrennen. Auch sauberes Wasser ist wichtig. Doch natürliches Terrain dieser Art wird von Chinas rasantem Wirtschaftswachstum und seiner riesigen, nach Holz, Bauland und Ackerflächen suchenden Bevölkerung zunehmend zerstört. Ausgerechnet jetzt hat das Erdbeben zusätzlichen Schaden in den Wäldern angerichtet.

Auch in der Vergangenheit hatte es bisweilen Hungersnöte in Chinas Panda-Population gegeben. Besonders viele Tiere starben 1983, als eine selten auftretende und besonders weitflächige Bambusblüte ihre Nahrung zerstörte. "Verglichen mit 1983 ist der aktuelle Schaden durch das Erdbeben aber noch sehr viel ernster", sagt der Panda-Experte Zhang Hemin.

 

Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 20. 1. 2009



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Fred Vaupel im Frühjahr 2005

 


 
 

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